Posts Tagged ‘ Karlstorbahnhof

Jahresauftakt im Club des Jahres.

Foto: Max

Wird wohl Zeit, mich mal wieder zu Wort zu melden. Mache ich hiermit auch. Läute hiermit einen Berichterstattungsmarathon ein, den ich jetzt mindestens drei Veranstaltungen und deren Beteiligten schuldig bin. Und bevor ich soweit verdummt bin, dass ich mich an nichts mehr erinnern kann, fange ich jetzt – mit einem bescheidenen Monat Verspätung – mit der Tiefdruck des vergangenen Monats an..

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Geht gen Osten. Geht steil.

Reisegepaeck

Foto: Natasha Mileshina

Leerlauf hatten wir jetzt wieder genug – kann mir also beruhigt einen Urlaub gönnen. Bin in diesem Sinne bis Montag in einer Welt, in der man in nicht all zu fernen Zeiten noch mit Bananen zahlen konnte. Okay. Klischee ist untergebracht. Kann jetzt also auch zugeben, dass ich schlicht und ergreifend nach Leipzig fahre. Da das als reine Information nur mäßig spannend ist..

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Nächster Halt: Karlstorbahnhof

Asche auf mein Haupt. Warum? Weil ich eigentlich mal wieder eine andere Richtung einschlagen wollte, bevor ich mit dem einschlägigen Musikbloggen weitermachen wollte. Wird jetzt zumindest für diesen Artikel nichts. Und für den nächsten sicherlich auch nicht. Gibt einige wichtige Dinge zu berichten. Geht jetzt aus Gründen der Zeitnähe erstmal gen Karlstorbahnhof..

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Cannonman, yes we can!

Do you wanna party with the Bonaparte? Eine Frage, die man grundlegend nur mit “JA, VERDAMMT!” beantworten darf – die ich mittlerweile auch mit “I eventually did. Twice.” beantworten kann. Dass das Ganze eine exzessive Extravaganza der Extraklasse war, versteht sich hoffentlich von selbst. Und wie es ist, einen Auftritt Bonapartes zu erleben und – definitiv – zu überleben, zeigt dieser Artikel hoffentlich in Ansätzen in Wort und Bild..

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War wieder Freitag? War wieder Tiefdruck?

Foto: Max

Früher Morgen. Eigentlich nicht. Eigentlich mehr 14:20. Also, doch früher Morgen. Zumindest für uns dekadentes Jungvolk. Damit ich jetzt kurz lamentieren kann, einigen wir uns darauf, dass es früh ist. Dann sage ich nämlich: Früher Morgen – und trotzdem schreibe ich Todesmutig eine Retrospektive auf den freitäglichen Abend. Der wurde nämlich im Kaiser und auf der Tiefdruck verbracht. Schön war’s..

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Basslines running through my body.

Foto: Speciez

Musikalische Rehabilitation. Oder der endgültige Schuss ins Aus. Ganz gleich, was der geneigte Leser darin sehen mag, ich fand sie grandios. Sie? Die allmonatliche Dubstep-Party in den hehren Hallen des Klub K im Heidelberger Karlstorbahnhof. Die Tiefdruck..

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