Posts Tagged ‘ DJ Speciez

Jahresauftakt im Club des Jahres.

Foto: Max

Wird wohl Zeit, mich mal wieder zu Wort zu melden. Mache ich hiermit auch. Läute hiermit einen Berichterstattungsmarathon ein, den ich jetzt mindestens drei Veranstaltungen und deren Beteiligten schuldig bin. Und bevor ich soweit verdummt bin, dass ich mich an nichts mehr erinnern kann, fange ich jetzt – mit einem bescheidenen Monat Verspätung – mit der Tiefdruck des vergangenen Monats an..

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Nächster Halt: Karlstorbahnhof

Asche auf mein Haupt. Warum? Weil ich eigentlich mal wieder eine andere Richtung einschlagen wollte, bevor ich mit dem einschlägigen Musikbloggen weitermachen wollte. Wird jetzt zumindest für diesen Artikel nichts. Und für den nächsten sicherlich auch nicht. Gibt einige wichtige Dinge zu berichten. Geht jetzt aus Gründen der Zeitnähe erstmal gen Karlstorbahnhof..

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Happy Halloweed.

Foto: Max

Dass DJ Speciez nicht nur zusammen mit Norris Norisk dafür sorgt, dass wir regelmäßig (will sagen: für gewöhnlich jeden ersten Freitag im Monat) im Klub K erscheinen und uns an der Tiefdruck erfreuen, sondern auch noch mit Online-Releases dafür Sorge trägt, dass wir in der Zwischenzeit nicht an Dubstep-Entzug eingehen, sollte mittlerweile kein Geheimnis mehr sein..

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Von Klang und Kunstwerken.

Dass es dieses Mal etwas länger gedauert hat, bis ich mich zur letzten Tiefdruck in Bild und Ton zu Wort (herrliche Komposition, wa’?) melde, ist nicht etwa einem alkohol-induzierten Koma oder Kokain und Prostituierten zu verschulden, sondern liegt daran, dass ich meine SD-Karte verbaselt hatte. Ein absolutes No-Go, wenn man doch als Fotograf glänzen möchte..

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Des Basses Grundgewalt.

Foto: DJ Speciez

Ihr wisst ja mittlerweile, wie das freitäglich bei uns abläuft. Vor allem, nachdem ein Großteil der letzten Artikel doch von kaum etwas anderem handelte. DJ Gimmix lassen wir hier mal außen vor. Sonst müsste ich meinen vorigen Satz noch Lügen strafen. Wie dem auch sei. Am Freitag, dem 3.9., stieg sie also mal wieder, die berühmt-berüchtigte Tiefdruck..

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Dubstep made in Germany.

Foto: DJ Speciez

Man kommt also aus London wieder. Ungewollt. Leider nicht ungeplant. Hätte meinen Tod inszenieren sollen. Und eine Versicherungsprämie einstreichen. Anschließend ein schönes neues Leben mit Jonas in London beginnen. Abschließend an einer Leberzirrhose und Lungenkrebs sterben. Hätte Hätte – you know the rest. Jetzt bin ich also wieder da und wollte eigentlich direkt über meine Reise schreiben. Stelle stattdessen fest, dass ich per Mail den Hinweis auf eine Compilation bekommen habe..

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