Archive for the ‘ Feierei ’ Category

Jahresauftakt im Club des Jahres.

Foto: Max

Wird wohl Zeit, mich mal wieder zu Wort zu melden. Mache ich hiermit auch. Läute hiermit einen Berichterstattungsmarathon ein, den ich jetzt mindestens drei Veranstaltungen und deren Beteiligten schuldig bin. Und bevor ich soweit verdummt bin, dass ich mich an nichts mehr erinnern kann, fange ich jetzt – mit einem bescheidenen Monat Verspätung – mit der Tiefdruck des vergangenen Monats an..

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Everbody, love the underdogs!

Foto: eou

Habe immer noch die Grippe und mittlerweile tausend Dinge zu tun. Kommen immer mehr dazu. Manche sind dann so krass wichtig, dass man für sie widerrum die anderen Dinge stehen und liegen lässt, hofft, irgendwo noch patente Wortspiele auftreiben zu können und dann spontan die Tastatur bemüht. Und wofür das Ganze? Für unsere zwei liebsten Lieblingsunderdogs. Die haben nämlich Geburtstag. Mit ner ziemlich ordentlichen Hausnummer..

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Stijlfrage.

Erster Beitrag im neuen Jahr. Hurra. Gute Vorsätze gibt es keine. Abgesehen von: Du musst rauchen. Für den Weltfrieden zu sorgen. Nein. Gibt es wirklich keine. Rückblick auf das alte Jahr auch nicht. Nicht jetzt. Vielleicht später. Gibt zunächst Wichtigeres. Gibt gute Nachrichten. Gibt stijlvolle Nachrichten. Gibt jetzt keine weiteren Anspijlungen, sondern ein paar Infos, die ihr euch unter Umständen zwingend zu Herzen nehmen solltet..

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Christmas-Wobble-Special.

Die Räder der Weihnachtsmaschinerie sind in vollem Gange und die Strapazen Heilig-Abends sollten mittlerweile halbwegs überstanden sein. Wer heute also kein Bedürfnis nach Aspirin und stiller Nacht hat, stattdessen lieber ordentlich weiterfeiern möchte, dem sei eine kleine aber feine Festivität im Karlstorbahnhof zu Heidelberg ans Herz gelegt..

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Geht gen Osten. Geht steil.

Reisegepaeck

Foto: Natasha Mileshina

Leerlauf hatten wir jetzt wieder genug – kann mir also beruhigt einen Urlaub gönnen. Bin in diesem Sinne bis Montag in einer Welt, in der man in nicht all zu fernen Zeiten noch mit Bananen zahlen konnte. Okay. Klischee ist untergebracht. Kann jetzt also auch zugeben, dass ich schlicht und ergreifend nach Leipzig fahre. Da das als reine Information nur mäßig spannend ist..

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Selfmade Records oder die Poesie des Proletentums.

Ist schon wieder Musik. Ist schon wieder ein Konzertbericht. Ist wenigstens nicht von mir – kann also mein Selbstversprechen halten, mich persönlich in nächster Zeit anderen Themen zu widmen. Ist dementsprechend von unserer Kriegsberichterstatterin Johanna – von uns allen gekannt und verehrt für ihre Beiträge auf Davaj! Und da sie ausgezeichnet schreibt, kann ich dem Ganzen nur ein “Is’ wahr, war dabei!” (Und ein: Man kann in dem Laden Rauchen! OI!)  hinzufügen. Das Wort hat nun also Johanna..

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Nächster Halt: Karlstorbahnhof

Asche auf mein Haupt. Warum? Weil ich eigentlich mal wieder eine andere Richtung einschlagen wollte, bevor ich mit dem einschlägigen Musikbloggen weitermachen wollte. Wird jetzt zumindest für diesen Artikel nichts. Und für den nächsten sicherlich auch nicht. Gibt einige wichtige Dinge zu berichten. Geht jetzt aus Gründen der Zeitnähe erstmal gen Karlstorbahnhof..

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Dreh den Swag auf!

Weiter geht es mit der Linientreue. Okay. Vielleicht kein Wort, mit dem man einfach so um sich werfen sollte. Aber passiert. Zumindest geht es jetzt weiter mit dem Möchtegern-Musikjournalismus. Geht weiter mit Rockstah. Nach vollmundiger Vorankündigung, habe ich mich schließlich letzten Freitag, den 5.11., wirklich und wahrhaftig nach Frankfurt ins Nachtleben gewagt..

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Jimi-Hendrix-Revival. In weiblich.

Foto: Earl Greyhound

Konzertberichte und ich führen ein dezent ambivalentes Verhältnis. Einerseits habe ich eine unglaubliche Freude daran, meine Begeisterung über musikalische Ereignisse lautstark in Worte zu fassen – andererseits zögere ich die schriftlichen Berichte so lange hinaus, dass ich sie ebensogut meinen hypothetischen Enkelen abliefern könnte. Talking about my Woodstock-Experience, quasi. Bevor es aber so weit kommt, Film ab..

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Happy Halloweed.

Foto: Max

Dass DJ Speciez nicht nur zusammen mit Norris Norisk dafür sorgt, dass wir regelmäßig (will sagen: für gewöhnlich jeden ersten Freitag im Monat) im Klub K erscheinen und uns an der Tiefdruck erfreuen, sondern auch noch mit Online-Releases dafür Sorge trägt, dass wir in der Zwischenzeit nicht an Dubstep-Entzug eingehen, sollte mittlerweile kein Geheimnis mehr sein..

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